Der Blick voraus:
Ein Bericht vom Wahlparteitag der Grünen Panther im Jahr 2024


brd2023

Vom Wahlparteitag der Grünen Panther unter Leitung ihrer Ehrenvorsitzenden Renate K. und Jürgen T.  wird berichtet, man fordere in tiefer Solidarität mit den inzwischen emeritierten "Wolfseltern" Kluth, Reinhardt & Dankert eindringlich, die unzumutbaren weißen Flecken dieser Landkarte durch nachhaltige Rückbaumaßnahmen, Umsiedlungen der Bevölkerung und großfläche Renaturierung zu eliminieren.

So lange Canis lupus nicht flächendeckend auch auf den Ostriesischen Inseln, den Halligen und Helgoland nachgewiesen sei, wäre sein Status als prioritäre Art unbedingt zu erhalten! Die genannten Territorien können nur durch den Nachweis einer sonstigen Prädatorendichte von nicht unter 100/100 ha von diesen Maßnahmen ausgenommen werden.

Zur Reduzierung des Imports von ökologisch nicht einwandfreiem Wolfsfutter ist nach Durchsetzung der ganzjährigen VEGGYWEEK für homo sapiens die großflächige Umschulung der Wolfspopulation auf ebenfalls vegetarische Nahrung vorzunehmen.

Mit diesem Projekt im Wert von 500 Mio. EURO ist die LUPUS AG zu beauftragen.

Die Grünen Panther verurteilen nachhaltig die von der EU-Kommission genehmigte Schließung der letzten offenen Außengrenze Deutschlands zum Großherzogtum Luxemburg mit einem verminten  380 Volt-Wildschutzzaun und fordern ultimativ den Austritt Deutschlands aus allen internationalen Naturschutzorganisationen die verlangen, auch andere Arten als den Wolf zu schützen.